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Nach langer Zeit hier ein recht kurzer, aber eigentlich auch wieder relativ langer Text über Zeit

Oh Mann! Zweizeilige Überschrift! Rock 'n' Roll!

Zeit ist ja irgendwie relativ.
Vier Monate, fast auf den Tag genau, ist es her, dass ich das letzte Mal gebloggt habe, mal abgesehen vom Enke.

Hiermit startet also mal wieder eine "Ich-blogge-wieder-Aktion". Mal sehen, wie lange ich diesmal durchhalte.

Ich habe auf jeden Fall mehr Zeit, ich habe nämlich Semesterferien und zwar bis in den April hinein. Alle Klausuren sind durch, bisher ist auch alles bestanden. Mal sehen, ob das so bleibt. Ich habe also lange frei. Das stellt jedes Wochenmitte um Längen in den Schatten (Bash!).

Ist noch jemanden aufgefallen, dass "um Längen in den Schatten stellen" irgendwie blödsinnig ist. Ein schiefes Bild? Ein großer Mist? Ja? Nein?

Da sieht man mal, wie eingerostet ich bin. Und das in nur vier Monaten. Dabei müsste ich auch noch einen richtigen Text schreiben. Also richtig im Sinne von für die Uni. Da sitze ich auch schon relativ lange dran. Aber in den Ferien fällt das auch schwer. Wobei ich mich die letzten drei Tage schon daran begeben habe.

Aber Zeit ist knapp, ich suche ja auch eine Wohnung bzw. eine WG in Köln. Da hab ich auch schon eine Mail geschrieben.

Also: Ich schreibe wieder mehr. Viel geradezu. Mal sehen, wann ich was für den Misanthropenwald zu Bildschirm kriege. Denn im Misanthropenwald habe ich Quax in letzter Zeit arg alleine gelassen. Allerdings macht er das ja auch gut.

Notiz an mich: Zweizeilig Überschriften sehen scheiße aus.
5.3.10 12:10


Zu spät

Sarkastisch? Böse? Oder nur vergessen?
Ich habe mich jedenfalls neulich nach einem gefühlten (und wahrscheinlich auch realen) Jahr mal wieder bei Comunio eingeloggt. Diesem Online-Fußball-Manager-Spiel, was alle in der Schule gespielt haben.

Abgesehen davon, dass ich mit großem Abstand Letzter bin, habe ich festgestellt, dass bei mir Robert Enke im Tor steht.

Oder liegt.
5.3.10 12:02


Sprichwort-Fail

"Das ist ja wie mit Kanonen auf Katzen schießen. Ach nee, das heißt ja mit Kanonen auf Mäuse...oder so..."
(Dozent in der Mikroökonomik-Vorlesung)

4.11.09 14:53


Eine Frage

Wie verkleidet man sich zum Thema "Schlager"?
29.10.09 22:38


Gerade beim Aufräumen gefunden:

Den Text eines Mit-Journalistenschülers. Wir hatten den Artikel wohl im Unterricht besprochen und ich wiederum hatte mir darin folgenden Satz markiert:

"Jeden Satz hellt sie mit einem Lächeln auf und hebt dabei am Ende ihre Stimme." 

Allerdings hatte ich ihn nicht hervorgehoben, weil er etwa schlecht gewesen wäre, im Gegenteil. Unser Dozent sah das genauso, und somit komme ich zum Sinn dieser Markierung: Mit einem Strich verbunden hatte ich nämlich das dazugehörige Zitat unseres Dozenten, der eine ganz und gar dynamische Stellungnahme abgab: "Da ist Kunstfertigkeit sprachlicher Art am Werk!"

Findet die Produktion dieses Texterzeugnisses auch den Erwartungen entsprechend zu einem positiven Abschluss gekommen: Der Achja-Mann.

13.10.09 21:40


Eine neue Geschichte

Und natürlich, wie sollte es anders sein, aus der S-Bahn.

Das heißt - haha! - stimmt gar nicht! Es ist eine Geschichte, die sich beim Warten auf die S-Bahn zutrug.

Und zwar heute morgen in Troisdorf:

Neben mir wartet eine Gruppe Männer in den Fünfzigern auf die Bahn. Sie sind größtenteils Südafrikaner, wie ich ihrem Gespräch entnehmen konnte. Zum Teil waren es aber auch Deutsche. Als die Bahn dann um Punkt 8.14 Uhr nicht da war, obwohl sie für 8.13 Uhr angezeigt war, durften diese deutschen Kollegen sich auch direkt einen kleinen Klischee beladenen Spruch gefallen lassen.

Ein Südafrikaner zeigte nämlich auf die Anzeigentafel (wir erinnern uns: 8.13 Uhr), dann auf die Uhr (8.14 Uhr) und sagte so entrüstet, wie ich bisher nur ihn habe sprechen hören: "Ouuh, Germany falls apart."

13.10.09 00:55


Das große Blogsterben

Alle machen sie zu: Die Products of Boredom gibt es nicht mehr, der Michaela ist es wohl einfach nicht mehr langweilig genug. Dr. Zoidberg hat auch das Zeitliche gesegnet, schreibt aber immerhin unter Pseudonym über Ecoudor.

Ich sehe mich nach reiflicher Überlegung aber nicht in dieser Tradition. Achja muss leben. Vielleicht lockt das niemandem hinter dem Ofen hervor. Wahrscheinlich sogar. Aber: Drei Leser waren in den letzten beiden Tagen auf diesem Blog. Zu Bestzeiten waren es zehnmal so viele. In diese Spähren des Y-Bloggertums gilt es nun wieder vorzudringen. Und so gebe ich jetzt schon mein Ehrenwort, dass gleich eine neue Geschichte auf diesen Seiten zu lesen sein wird. Ich wiederhole: Mein Ehrenwort. (Kalauer).

 

13.10.09 00:46


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